Amphibien

Die Amphibien werden auch Lurche genannt. Amphibien sind oft landlebend, müssen aber zur Eiablage ins Wasser zurückkehren. Auch ihre Babys, die sogenannten Kaulquappen, leben zunächst im Wasser und haben Kiemen (wie Fische nehmen sie Sauerstoff aus dem Wasser auf). Entwickeln sie sich weiter, so werden aus ihnen Frösche oder Salamander. Diese Umwandlung nennt man Metamorphose. Fertig umgewandelte Frösche und Salamander atmen in der Regel mit Lungen und nehmen den Sauerstoff aus der Luft auf.

Es wird zwischen Froschlurchen und Schwanzlurchen unterschieden. Froschlurche haben keinen Schwanz, zu ihnen gehören beispielsweise Laubfrösche und Unken. Die Schwanzlurche haben, wie der Name schon sagt, einen Schwanz. Bekannte Arten der Schwanzlurche sind beispielsweise der Feuersalamander und der Teichmolch.

Eignung für Kinder

Alle Amphibien können nicht aus ihrem Aquarium bzw. Terrarium herrausgenommen werden. Als Kuscheltiere eignen sich Kaninchen um ein vielfaches besser. Die Kinder müssen sich also damit begnügen die Tiere zu beobachten, ähnlich wie Fische. Engagierten Jugendlichen kann dabei die Zucht der Tiere gelingen, sicher ein einmaliges unvergessliches Erlebniss. Schon kleinere Kinder können mit Leidenschaft Futtertiere für ihre Amphibien im Garten sammeln und verfüttern.